Caroline Damiens, Eine sibirische Geschichte des sowjetischen Films: Die Konstruktion der Visionen über die indigenen Völker des Nordens, übersetzt von Adrian Morfee

Bloomsbury Akademischer Verlag. 2024. 304 S.

Autor/innen

  • Adelaide McGinity-Peebles University of Exeter

DOI:

https://doi.org/10.17892/app.2025.00020.383

Schlagworte:

Sibirien, sowjetischer Film, indigene Völker, jakutisches Kino, Sacha-Kino, Darstellung der Tschuktschen im Film, indigene Filmwissenschaft, Dekolonisierung der russischen Filmwissenschaft

Abstract

In Eine sibirische Geschichte des sowjetischen Films untersucht Caroline Damiens, wie sich die Darstellung der indigenen „Völker des Nordens“ im sowjetischen Kino und Fernsehen zwischen 1920 und 1980 entwickelte. Sie verbindet eine detaillierte Analyse zentraler Filme mit Primärquellen wie Presseartikeln, Archiven und Interviews, um aufzuzeigen, wie diese filmischen Darstellungen ausgehandelt wurden. Dabei betont sie die Rolle indigener Personen bei der Gestaltung ihres filmischen Bildes – sowohl vor als auch hinter der Kamera.

Cover Image - A Siberian History of Soviet Film, Caroline Damiens

Veröffentlicht

2025-07-23

Zitationsvorschlag

McGinity-Peebles, Adelaide. 2025. „Caroline Damiens, Eine Sibirische Geschichte Des Sowjetischen Films: Die Konstruktion Der Visionen über Die Indigenen Völker Des Nordens, übersetzt Von Adrian Morfee: Bloomsbury Akademischer Verlag. 2024. 304 S“. Apparatus. Film, Medien Und Digitale Kulturen in Mittel- Und Osteuropa, Nr. 20 (Juli). https://doi.org/10.17892/app.2025.00020.383.

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